künstlerische Entlohnung.
Ich bin so der Typ, der sich gerne selber was gönnt, wenn er etwas toll gemacht hat. Und das habe ich vor kurzem getan. Zwar “nur” aus beruflicher Sicht. Aber das legitimiert völlig den Kauf des Buches “Das Pferd in der zeitgenössischen Kunst”. Ein völlig sinnfreier Bildband über und mit Pferden als Kunstobjekt. Allen Peta-Forderungen über den Schutz der Tiere zum Trotz. Mein Lieblingsbild ziert gleichzeitig auch das Cover des Buches.
Das Pferd auf dem Pfosten (orig. “No Barragán No Cry”) von Anri Sala
Erst der Kauf von Sinnlosem macht das Leben lebenswert







